Bühne frei... Archiv


Sonntag, 23. August 2020

Barbara Buser "Architektin"

 

"Es gibt keinen Abfall!"

 

Barbara Buser, Jahrgang 1954, ist eine «untypische» Architektin: Ihr Schaffen ist nicht auf Neubauten und das Füllen von Baulücken ausgerich-tet, sie fokussiert sich auf Bestehendes und gibt ihm ein neues Leben. Sie hat sich mit dem Um- und Zwischennutzen von leerstehenden Gebäuden weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Das Unternehmen Mitte, das Gundeldingerfeld, die Basler Markthalle, das Hanro- und das Ziegelhof-Areal in Liestal sind ein paar Beispiele, die ihre Handschrift tragen. Auch die Bauteilbörse geht auf ihre Initiative zurück.

 

Plakat

Flyer

 



Sonntag, 19. Januar 2020

Fritz Vischer und Martin Vögtli

Er: Fritz Vischer (Jahrgang 1954) erlitt 1977 in Südamerika einen Töffunfall und ist seither querschnittgelähmt.
Er hat ein Buch geschrieben über sein Leben im Rollstuhl.

 

Er: Martin Vögtli (Jahrgang 1962) ist 1987 durch einen Arbeitsunfall zum Paraplegiker geworden. Er ist im Dorf bestens integriert und vernetzt, in vielen Vereinen und Institutionen tätig.

 

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Sonntag, 25. August 2019

Susanne Leutenegger Oberholzer

<slo>, wie sie in Abkürzung ihres langen Namens genannt wurde, hat aus ihrem Herzen nie eine Mördergrube gemacht. 1987 wurde sie für die Baselbieter POBL in den Nationalrat gewählt. 1991 hat sie nicht mehr kandidiert, dafür nochmals studiert. Am Tag der Bundesrätinnen-Wahl (Ruth Dreifuss) trat sie in die SP ein. Insgesamt war sie mit Unterbruch 23 Jahre lang Mitglied der grossen Kammer in Bern.

 

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SLO vor dem Bundeshaus



Freitag, 22.März 2019

Benedikt Meyer

1891 reiste die erst 19jährige Stephanie Cordelier alleine in die USA! Der Therwiler Historiker Benedikt Meyer begab sich per Fahrrad und Frachtschiff auf Stephanies Spuren und schrieb ein spannendes Buch darüber.

 

» Flyer             Link zu: http://www.benediktmeyer.ch/

 

Autorenportaits: Corinne Kramer. www.corinnekramer.ch



SONNTAG, 27. JANUAR 2019

Richard Wherlock

Tänzer, Choreograph, Ballettdirektor.
Wie wird man vom Tänzer zum Choreographen? Was macht ein Ballett-Mitglied, wenn der Körper nicht mehr will, und warum sind Ballett-Tänzer so schlecht bezahlt? Bleibt Richard Wherlock überhaupt Ballett-Direktor in Basel, und wenn ja, wie lange?
Diese und andere Fragen beantwortet er im Gespräch

mit Thomas Kamber.

 

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